Vor zwei Tagen beschloss der Deutsche Bundestag mit alten Mehrheiten ein historisch hohes Schuldenpaket. Begründet wurde der Schritt vor allem mit notwendigen Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur. Eigentlich Kernaufgaben des Staates, die er aus den normalen Steuereinnahmen bestreiten sollte. Gerade in der Bundesrepublik, die jahrelang Rekordsteuereinnahmen verzeichnete, fragt man sich, wo all das Geld geblieben ist.
Fakt ist: Der deutsche Sozialstaat verschlingt seit Jahren Unsummen an Geld. In drei Jahrzehnten haben sich die Ausgaben verdreifacht. Mittlerweile beträgt das Volumen der deutschen Sozialleistungen 1,2 Billionen Euro.
Ein wesentlicher Grund ist der demografische Wandel. Dieser sollte wiederum durch die Migration abgefedert werden. Das Gegenteil ist der Fall. Seit Jahren importiert Deutschland vor allem wenig bis gar nicht qualifizierte Armutsmigranten aus Afrika und Nahost, die die Sozialsysteme zusätzlich belasten.
Dazu kommen mehr als eine Million ukrainische Flüchtlinge, von denen nicht einmal 30 Prozent einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen. Das deutsche Bürgergeld ist nicht nur teuer, es setzt die Anreize zur Arbeitsaufnahme für viele Asylbewerber auch gegen null, weil es quasi keine Konsequenzen für Verweigerer gibt.
Fünfzig Milliarden Euro gibt der deutsche Staat pro Jahr für die Versorgung von Asylbewerbern aus. Das gleiche Budget, das die Bundeswehr jahrelang zur Verfügung hatte.
Eine Billion nimmt er wiederum jährlich an Steuereinnahmen ein. Klingt also erst einmal nicht nach einer finanziellen Überforderung. Nicht dabei sind allerdings die Schattenkosten der Migration. Also all jene Kosten, die über die blosse Versorgung von Asylbewerbern hinausgehen.
Wie sehr die Kassen tatsächlich überlastet sind, lässt sich unter anderem an den steigenden Krankenkassenbeiträgen erkennen. Noch vor wenigen Jahren verzeichneten die deutschen Krankenkassen saftige Überschüsse. Mittlerweile sind alle Reserven aufgebraucht. Der Grund hierfür liegt wesentlich in der Migration.
Ein grosser Teil der Migranten befindet sich auch noch nach Jahren im Bürgergeldbezug. Die Kosten für ihre gesundheitliche Versorgung übersteigen seit Jahren das Budget, das der Staat an die Krankenkassen für Bürgergeldempfänger zahlt.
Dass der Staat immer neues Geld für die Versorgung von Migranten benötigt, wird auch daran deutlich, dass Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) unmittelbar nach Beschluss des Schuldenpaketes im Bundestag ankündigte, einen «Notfallkredit für Geflüchtetenkosten» aufzunehmen.
Was vielen deutschen Bürgern nämlich nicht klar ist: Mit dem Schuldenpaket wurde auch die bislang strenge Schuldenregel für Bundesländer gelockert. «Wir planen unseren Landeshaushalt für 2026/2027 unter der Annahme, auf weitere Kredite zurückgreifen zu können», so Giffey.
Es wird klar: Auch die neuen Rekordschulden von fast 900 Milliarden Euro fliessen nicht wie angekündigt nur in Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz, sondern auch wieder zum Teil in die Versorgung von Asylbewerbern.
Tja, wie es aussieht geht es weiter in die Grütze, weiter den Bach runter und weiter voll in die Schei...rein, nur halt noch intensiver und schneller. Schlimm daran, es gab Leute die es vorher erkannt haben, davor gewarnt haben und trotzdem haben sich 80% der Wähler für ein "weiter so" entschieden. Ich weiß nicht was es ist, was meine Landsleute antreibt. Ist es Dummheit, die Freude sich selbst zu quälen und zu schaden, oder der tiefe Wunsch nach einem Bürgerkrieg?
Das war klar. Die eigentlichen Bundeshaltsausgaben werden ausgelagert, damit mehr für Sozialausgaben übrig bleibt. Ich arbeite mit Migranten. Mittlerweile bewegt sich die Wahrscheinlichkeit dass sie jemals in der Lage sein werden, Arbeit aufzunehmen im einstelligen Prozentbereich. Es fehlt schlicht an der intellektuellen Grundlage und an der Motivation.
"Fünfzig Milliarden Euro gibt der deutsche Staat pro Jahr für die Versorgung von Asylbewerbern aus." Das ist meines Wissens nur die Summe, die der Bund zahlt. Dazu kommen die Ausgaben der Länder und Kommunen - es soll ja nicht transparent werden, wie hoch die Kosten tatsächlich sind. Und zum Bürgergeld: Reitschuster hat vorgestern berichtet, das SIEBZIG Prozent der Kosten für Bürokratie draufgehen. Zum Haareraufen.