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FDP Bundestagsabgeordnete war ein Scherz, aber so verhält sie sich auch "normal"




ANNIKA spricht es aus...
















Wir stehen immer wieder auf - AfD  jetzt 23 % in den Umfragen



ANNIKA spricht es aus - Rassismus gegen Deutsche





DAS WORT ZUM SONNTAG
Deutschland,  30. September 2023


Über fünf Stunden: 20-jähriger Afghane vergewaltigt 18-jährigen Sprachschüler in Münchner U-Bahnhof
Ein 20-jähriger Afghane soll einen 18-jährigen Sprachschüler aus Polen über fünf Stunden hinweg vergewaltigt haben. Über diese Tat, die sich auf einem U-Bahnsteig in München ereignet haben soll, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Polizeiquellen.

Der Sprachschüler war stark betrunken und hilflos, heißt es. Der Tatverdächtige nutzte die Situation aus und führte wiederholt sexuelle Handlungen am Opfer durch. Stundenlang griff niemand ein, obwohl sich die schreckliche Szene in der Öffentlichkeit ereignete.

Unklar ist, ob die Patrouille, die Wache hatte, etwas Verdächtiges bemerkt hat oder nicht. Tatsache ist, dass der Täter erst in den frühen Morgenstunden von seinem Opfer abließ, dessen Handy raubte und entkam. Das Ganze wurde von Überwachungs-kameras festgehalten.

Das Opfer begab sich darauf allein nach Hause und erstattete in der Folge Anzeige. Die Polizei konnte den Verdächtigen mithilfe der Ortung des gestohlenen Handys lokalisieren und festnehmen. Der 20-jährige Afghane wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft


Bitte unbedingt hören und sehen...

FOKUS berichtet:
Unionsfraktionsvize Lange und Linke-Fraktionschef Bartsch dringen angesichts hoher Krisenkosten auf Moratorium.
Der Steuerzahlerbund fordert Neuplanung der Erweiterung des Kanzleramts:

„Der Neubau muss in der Form gestoppt werden“


Der teure Erweiterungsbau des Kanzleramtes ist nach Auffassung von Union, Linken und Steuer-zahlerbund vor dem Hintergrund der Energiekrise nicht mehr zeitgemäß und sollte gestoppt werden.

„Der Krieg in der Ukraine, die Energiekrise und Inflation haben dramatische Auswirkungen auf unser Land, doch die Bundesregierung will das Projekt durchziehen, als wäre die Welt in Ordnung“, sagte Unions-Fraktions-vize Ulrich Lange  der „Augsburger Allgemeinen“. Der CSU-Politiker forderte ein Moratorium.

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, forderte Kanzler Olaf Scholz und die Ampel-Koalition zum Verzicht auf  das Projekt auf: „Der Neubau muss in der Form gestoppt werden“, sagte Holznagel. „Angesichts hoher Schulden, einer drohenden Rezession und voraussichtlich knapp gefüllter Kassen in den nächsten Jahr-zehnten wirkt eine Verdopplung des Kanzleramts wie aus der Zeit gefallen“, kritisiert er. „Ob die Kosten tatsächlich im nun gesteckten Rahmen bleiben, muss sich zudem erst noch zeigen“, warnte Holznagel.
Neubau nicht mehr zeitgemäß

 


Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch erklärte, der Neubau sei nicht zeitgemäß. „Bürger und Betriebe stehen in der Krise vielfach vor dem wirtschaftlichen Kollaps und die Regierung klotzt bei eigenen Vorhaben ungebremst voran“, sagte er mit Blick aufs Kanzleramt und weitere teure Bauprojekte.

„Dazu ist es ein grundsätzliches Problem, dass die Bundesregierung beim Personal weiter zulegt und Ministerien aus allen Nähten platzen“, kritisierte er. „Gerade in diesen Zeiten wäre Bescheidenheit und Zurückhaltung angesagt“, forderte Lange.

Renovierung von Palais Schaumburg (Bonn) kostet 17 Millionen Euro

Auf der Liste von Bundes-Bauprojekten stehen laut Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung neben vielen anderen noch das Umweltministerium (240 Millionen Euro), das Auswärtige Amt (128,4 Millionen), das Innenministerium (112 Millionen), das Besucherzentrum des Bundestages (192 Millionen) oder der Dienstsitz von Bundesfinanzminister Christian Lindner (278 Millionen).

Fast alle Ministerien haben Außenstellen in Bonn, auch dort wird teuer gebaut. Seit einigen Jahren etwa sanieren Bauarbeiter das Palais Schaumburg zu Gesamtkosten von mindestens 17 Millionen Euro. Die prachtvolle Stadtvilla ist der zweite Dienstsitz des Bundeskanzleramtes.
Unions-Fraktionsvize Lange räumte ein, dass die Erweiterung des Kanzleramtes in Berlin bereits zur Amtszeit von Angela Merkel beschlossen wurde.
Es sei aber „völlig widersinnig, dass die aktuelle Bundesregierung einerseits die Verantwortung für den Erweiterungsbau ganz bei CDU und CSU abladen will, und auf der anderen Seite die bisherigen Planungen durchziehen will“, sagte er und ergänzte: „Wir haben den Erweiterungsbau damals in einer stabilen Situation beschlossen, nun aber haben sich die Zeiten massiv geändert.“

Union, Linke und Steuerzahlerbund fordern "Aus" für teure Kanzleramts-Erweiterung Hubschrauberlandeplatz, eigene Kita, zweite Kanzlerwohnung: 777 Millionen für neues Kanzleramt - und wir sollen sparen?

Achtmal so groß wie das Weiße Haus, zehnmal größer als der Amtssitz der britischen Premier-ministerin, drei mal größer als der französische Élysée-Palast, dem Amtssitz von Emmanuel Macron – der geplante Neubau des Bundeskanzleramts in Berlin wird richtig groß.

Dafür aber auch richtig teuer: 777 Millionen Euro kostet der Bau des neuen Gebäudes den Steuerzahler. Und das in Krisenzeiten, in denen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Geldbeutel sowieso schon leer ist. Ist das jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt für solch einen teuren Prachtbau?


...und aus Südtirol


SPD  Nostragie

Deutschlandbild in Japan

CDU Sprecherin - Abgeordnete

Hass und Hetze, Diffamierung, Ausgrenzung und Verteufelungen gegen eine Oppositionspartei



 
 
 
 
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